Die Reise nach Kambodscha 2017

Die Reise 2017
Viel zu lange her ist die letzte Reise zu den Partnern in Kambodscha. Aber was kann die virtuelle Welt für den Geruchssinn zu tun? Nichts. Also nichts wie hin nach Kambodscha, und zwar direkt und ganz persönlich. Keine virtuelle Welt kann die Sinneseindrücke und die Gerüche dieses Landes ersetzen.
Wie wars?
Es hat sich viel verändert. Und ich finde den Unterschied zu den letzten eineinhalb Jahren gewaltig. Die Bedingungen für die Menschen sind nicht leichter geworden. Im Gegenteil. Das Beispiel das mich am Meisten bewegt hat, ist die Lebenssituation in Phnom Penh. 
Die Stadt explodiert förmlich vor Baulärm. Gewaltige Hochhäuser schiessen wie Pilze aus dem Boden. Das macht es für die Bevölkerung nicht leichter. Alte, wunderschöne Häuser werden abgerissen, lebenswichtige Sauerstoffquellen, alte ehrwürdige Bäume einfach abgeholzt. Die Hektik und der Verkehr halten vermehrt Einzug.
Wir halten Euch auf dem Laufenden....

 

 

 

Bitte geben Sie die Zahlenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

  • Pliezhausen

    Liebe Frau Schillinger,
    Mit ihrem Bericht werden bei mir Erinnerungen wach.
    Ich glaube es was 1998, besuchte ich mit einer kulturinteressierten Ladygroup von Singapore aus Kambodscha und es blieben tiefe einschneidende Erlebnisse zurück.
    Unser Guide erzählte uns viel von der Khmerzeit,er war Lehrer gewesen und konnte toll erzählen . Uns lief so manches Mal ,trotzt der hohen Temperaturen ,ein Schauer den Rücken hinunter.
    Schade ,dass die Lebenssituation nicht wirklich besser geworden ist für die Menschen...für die ,die nicht am Reichtum beteiligt sind .
    Etwas Gutes hat es vielleicht doch ,sie können dort mit ihrem Handel ewas bewegen und den Menschen Arbeit geben .
    Alles GUTE
    Barbara